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Inhalt    
September 2000 - Verkehrskonzept der Landesgartenschau wurde beschlossen
 
 

In seiner Sitzung am 07. September 2000 beschloss der Aufsichtsrat der Landesgartenschau Großenhain 2002 GmbH das Verkehrskonzept für die Besucherführung vom 20. April bis 06. Oktober 2002.

   
 

Bei der Verkehrsplanung wird davon ausgegangen, dass zirka 75 Prozent der Gartenschaubesucher mit dem Pkw anreisen.

   
 

Hauptproblem des Verkehrsplanes ist daher die optimale Anordnung von Stellplätzen für die stark schwankenden Besucherströme. Entsprechend den Erfahrungswerten anderer Gartenschauen sowie auf Grundlage einer eigens dafür erstellten Hochrechnung, werden an den meisten Wochentagen zirka 375 Pkw erwartet. Diese Zahl kann jedoch an Spitzentagen, wie beispielsweise den Pfingstfeiertagen auf bis zu 1545 Pkw und Reisebussen anwachsen!

   
 

Um auf diesen Verkehrsansturm vorbereitet zu sein, sollen zwei Großparkplätze an den Haupteingängen errichtet werden. Der überwiegende Teil der Stellplätze wird als temporärer Parkplatz auf der Wiesenfläche Martin-Scheumann-Straße ausgewiesen.

   
 

Als Schlechtwettervariante oder als Vorsorge für ein nicht erhofftes Jahrhunderthochwasser werden Flächen auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes vorgehalten, welche bei Bedarf als Ausweichfläche angeboten werden. Dabei käme ein Busshuttle zum Einsatz.

   
 

Grundsätzlich jedoch ist die Landesgartenschau GmbH bemüht, die Pkw ohne große Umwege durch die Stadt - bis unmittelbar an das Ausstellungsgelände - zu leiten.

   
 

Durch übersichtliche Vorwegweiser sollen die Besucher von allen Ortseinfahrten direkt auf diese Stellplätze geführt werden.

   
 

Auch der öffentliche Personennahverkehr wird Haltestellen für die Dauer der Gartenschau an den unmittelbaren Eingangsbereichen einrichten und in ihr Liniennetz einbinden.

   
 

Das Verkehrskonzept wurde mit den entsprechenden Behörden abgestimmt und wird ab Januar 2002 umgesetzt.

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